was tun

Seit der Auflösung der innerdeutschen Grenze haben sich sowohl demografische als auch soziale Voraussetzungen in Deutschland sehr verändert. Der Mauerfall sorgte dafür, dass innerhalb von 20 Jahren mehr als 10% der DDR-Bevölkerung den neuen Bundesländern den Rücken kehrten, darunter doppelt so viele Frauen wie Männer. In Ostdeutschland sucht heute jeder fünfte Mann wirkungslos nach einer Frau.
Wer bleibt  trotz einer praktisch aussichtslosen wirtschaftlichen und sozialen Zukunft? Warum verharren gerade Männer mit meist schlechter Qualifikation? Fehlen Frauen als Korrektiv? Wie ist der Fortpflanzungswillen der Protagonisten ausgeprägt? Was sind die Gründe der Männer für das Bleiben? Heimatverbundenheit oder eher Trägheit?

Ich möchte nicht behaupten, sondern erzählen. Die Arbeit soll kein Beweisdokument, sondern eine Individuelle Betrachtung ihrer Protagonisten sein.

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